Die "Holding Area" in einer OP-Einheit

Als Patient ist deiner erste Anlaufstelle im OP-Bereich, die sogenannte "Holding Area". Dieser Begriff wurde von der Flughafenkoordination abgeleitet. Bevor ein Flugzeug startet, werden die Passagiere in einem Bereich gesammelt. Ähnlich läuft es mittlerweile auch im OP-Alltag. Ein großer diese Holding Area ist, dass der Patient sofort verfügbar ist, sobald das OP-Personal starten kann. Die Auslastung der OP-Kapazitäten soll dadurch optimiert werden. Aber aufgepasst: Die räumlichen Strukturen können je nach Klinik etwas abweichen.


WAS PASSIERT MIT DIR ALS PATIENT IN DIESEM BEREICH?


Du, als Patient wirst hier in empfang genommen, bist somit für die OP- registriert und wirst bei Bedarf bestens versorgt.


Es erfolgt dann eine Überprüfung aller nötigen Voraussetzungen zur OP. Aus Sicherheitsgründen wird dein Name, mit Hilfe eines personalisierten Armbandes, überprüft. Die zu operierende Körperseiten/Körperstelle wurde auf Station gekennzeichnet und wird nun noch einmal gecheckt. Erste Vorbereitungen seitens der Narkose-Abteilung werden begonnen.


Nach deiner Operation wirst du in die "Holding Area" zurückgebracht, kannst dich ausschlafen und wirst noch eine Weile von der Narkoseabteilung überwacht. Sobald du kreislaufstabil bist, geht es zurück auf deine Station. Je nach baulichen Gegebenheiten, kann es auch sein, dass der "Aufwachbereich" von der Holding-Area abgetrennt ist und "Aufwachraum" genannt wird.

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Katrin Werstler

Hamburg-Altona

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